Wo anders

Ich sitze am Frühstückstisch,
beiße ungeduldig auf meinem Brot herum.
Wo anders ist ein Kind froh,
wenn es einen Löffel voll Reis zu essen hat.
Ich sehe teure Geschäfte,
die neuste Mode aus Paris.
Wie lächerlich erscheint mir das,
da Menschen wo anders nicht mehr besitzen,
als das was sie am Leibe tragen.
Ich sehe reiche Leute,
denen aus Überfluß an nichts mehr etwas liegt.
Wo anders gibt es Menschen,
die kaum Geld für das Nötigste besitzen.
Wo anders
Wo anders
Wo anders
Meine Gedanken hören nur diese zwei Worte.
Kann es einfach nicht verstehen,
daß alles so ungerecht verteilt ist.

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Die Welt hat viele Gesichter,
weich und hart zugleich.
So wie die Menschen,
die sie Bewohnen
und ihre Einsamkeit.
Die Welt hat viele Gesichter,
die Menschen nicht viel weniger.
Doch es gibt noch Liebe unter den Menschen,
tief vergraben in verletzten Seelen.
Mit harter Erdschale umgeben,
die die Zeit hat ihnen auferlegt.
Die Menschen und die Welt,
wie ähnlich sie sich sind.
Doch ich weiß,
es gibt noch ein Morgen,
für jemanden der liebt.

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Ich bewundere Menschen,
die sich eine wichtige Aufgabe als Lebenserfüllung wählen.
Sie stellen ihre eigenen Bedürfnisse zurück,
um großes zu tun.
Diese Menschen besitzen wahrhaftig ein Herz voller "Liebe".

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Kinderaugen,
die für ihre Armut nichts können.
Geboren in eine Welt in der sie "Hungern" müssen.
Kinderaugen,
ich würde ihnen gerne helfen.

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Auf Erden gibt es viele Ungerechtigkeiten,
denjenigen gegenüber die sich nicht zu helfen wissen.
Die Ungerechtigkeit nicht aufdecken könnnen, die ihnen widerfahren ist.

- "Aus Angst".

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Die Erde,
welch ein Ungetüm
das sich Millionen um Millionen Jahr veränderte,
heranwuchs.
Unsere Erde,
ein kleines Kind,
das blindlings den Menschen vertraute.
©   Gedichte, Fotos und Zeichnungen Monika Hubl-Moussa 1989
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