Lebenswirbel



(c)Dali, Die weichen Uhren
Hin und her geworfen, durch das Leben

Oft fühle ich mich hin und her geworfen durch das Leben,
hin und her weisen die Zeichen der Gegenwart
mich in die Richtung meines Lebens.

Manchmal bin ich mir unsicher,
ob ich einen neuen Weg in meinem Leben einschlagen soll?

Und wieder in einem anderen Moment
bin ich mir so sicher,
das ich den richtigen Weg gehe,
das ich ihn nicht mehr wechseln möchte.

Manches mal drängt meine Seele
mich nach neuem unbekannten Lebenswegen,
dann wiederum weist mich meine Vernunft aus Angst wieder zurück,
etwas falsches machen zu können.

Das Leben wirft mich hin und her,
immer wieder aufs neue.

Alles immer gleich

Alles ist immer gleich, hat seinen Rhytmus im Leben.

Immer wieder begegnen wir uns im Alltag, im Meer der Zeit schwimmen wir, scheinen manchmal darin unter zu gehen. Und dennoch kommen wir an Land um uns am Strand beim Sonnenuntergang wieder zu finden.

Das Leben mit uns, ist immer gleich und dennoch erfüllt uns von Zeit zu Zeit eine unbekannte Angst oder ein ungewisses Zweifeln, das sich zu einem neuen Weg formt, der doch immer der gleiche zu sein scheint mit dir.

Die Zweisamkeit die uns fängt und dennoch Sicherheit und Geborgenheit schenkt, die oft mit Zweifeln umgeben ist und mit Glück verziert. Sie hält uns mit ihren Armen fest, schützt uns auch wenn sie uns manchmal zu erdrücken scheint. Sicherheit und Gefahr, so nah bei einander, für uns, mit uns.

Wer weiß was uns die Zukunft bringt?

Wer kennt schon den Weg der Bestimmung für uns?

Nur das ungewisse Schicksal der Zukunft.

Einzig und allein die Uhr der unfassbaren der Zeit.



© Monika Hubl-Moussa 2004


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